Kissen massakriert
kaf-feh-trin-ken | 14. September 2007 | 14:29Ein Kissen ist schon was tolles. Bequem, anpassungsfähig und schön was zum Reinkuscheln. Man sollte meinen, man kann mit einem Kissen super einschlafen. Aber gestern wurde ich eines Besseren belehrt. Das Kissen hatte nämlich die Form eines Herzens mit zwei unförmig abstehenden Armen und ist war in keinster Weise zum Einschlafen geeignet. Nach etlichen Versuchen mich dem Kissen in seiner Form anzupassen und Ruhe und Schlaf zu finden, lag ich leicht genervt von dem ausgestopften Stoffbeutel im Bett rum. Da das auch Janine vom Schlaf abhielt, musste eine Lösung her… Kurz entschlossen und nach einem von Janine wohl eher gedankenlos geäuserten: „Reiß ihm doch die Arme ab.“ stand für mich die Lösung fest. :-) Kann mir gut vorstellen, dass sie sich das das nächste Mal nocheinmal überlegt, was sie so im Halbschlaf zu mir sagt. Aber ich hatte ja die Erlaubnis dazu, oder vllt. hat sie auch nicht damit gerechnet, dass ich das wirklich mache. Jedenfalls hat das sture Kissen seinen Meister gefunden und einen Arm verloren. Das hat den Rest des Kissens zwar nicht wesentlich besser formbarer gemacht,
aber irgentwie konnte ich trozdem besser einschlafen… *g*
KategorienGedankenlos ohne Kaffee
TagsHalbschlaf, kissen, Massakriert, meine Süsse, Schlafen
Krieg
kaf-feh-trin-ken | 11. September 2007 | 12:53Eine klasse Stelle aus dem Buch Zeitdieb, was ich momentan lese. Naja lesen ist übertrieben, ich komme da nur ab und zu vorwärts, weil ich zur Zeit eher selten „daheim“ bin. Aber gestern hab ich mal wieder Zeit gefunden und bin auch gleich über eine Stelle gestolpert, die mich zum schmunzeln gebracht hat. Gut, das ist bei einem Terry Pratchett Buch normalerweise dauernd der Fall, aber diese Stelle mag ich besonders. Zur Erklärung vorab, TOD versucht gerade die 4 Apokalyptischen Reiter zu versammeln. Bei HUNGER und PESTILENZ ist er gescheitert, sie zu überzeugen, dass sie Reiten müssen. Der Erstere ist depressiv, weil alle genug zu Essen haben und nur noch in den seltensten Fällen mal einer Hunger leidet, und dazu kommt noch, dass er (trotz Unsterblichkeit) Angst vorm Kämpfen hat. Der Letztere ist ebenfalls depressiv und nicht zu Überzeugen zu Reiten, da doch keiner mehr wirklich Respekt vor ihm hätte. Früher war alles besser… :-) Jedenfalls ist TOD nun beim letzten der 4 Reiter… bei KRIEG.
KategorienKaf-feh-trin-ken´s Umgebung
TagsApokalypse, hunger, krieg, Pestilenz, Reiter, scheibenwelt, terry pratchett, tod, Zeitdieb
Die Welt ist eine Scheibe
kaf-feh-trin-ken | 11. September 2007 | 11:01Eine neue Welt Kathegorie ist entstanden. Viele Leute glauben ja die Welt sei eine Kugel, aber das ist nicht richtig, zumindest nicht diese Welt. Was ein Irrtum!!! Sie wird getragen auf dem Rücken von vier Elephanten und diese wiederum stehen auf dem Rückenpanzer einer riesigen durchs Weltall schwimmenden Meeresschildkröte (Groß A`tuin). Auch wenn es sogar schon Versuche gegeben hat, die bewiesen haben, dass diese Welt nicht scheiben- sondern kugelförmig ist(durchgefürht von das Scheusal), haben die Menschen es nicht geglaubt. Wieso sollte man auch eine funktionierende und einfache Theorie über den Haufen schmeißen, nur weil etwas anderes bewiesen ist? :-) Solche und ähnlichen Geschichten, Zitate oder Situationen aus der Scheibenwelt Kaf-feh-trin-ken´s Umgebung werden hier ein Zuhause eine letzte Ruhestätte finden…
KategorienKaf-feh-trin-ken´s Umgebung
TagsKaffehtrinken, scheibenwelt, terry pratchett, Zitat
Schutzengel gehabt…
kaf-feh-trin-ken | 11. September 2007 | 10:24Ich bin in Ochenbruck auf der B8 Richtung Feucht gefahren. Ständig hinter irgenteinem LKW festhängend, aber überholen wollte ich nicht auch wenn ich schon zu spät dran war von der Zeit her, aber war nicht so wild. Ein ständiges Wechselspiel zwischen den LKW´s vor mir. Einer bog ab und ein anderer kam sofort wieder. Also bin ich schön artig hinter denen her gefahren geschlichen. Irgentwann war dann der entscheidende schicksalsträchtige LKW vor mir. Hab extra schön Abstand zu dem gelassen, weil er mir schon sehr suspekt vorkam. Er hatte dicke und lange Holzpllanken geladen. Von denen sich dann irgentwann eine löste und ganz knapp vor meiner Motorhaube auf dem Asphalt aufschlug. Zum Glück hatte ich mehr Abstand gelassen, sonst wäre mir die Holzplanke durch die Frontscheibe entgegengekommen. Hmm… naja manchmal sollte ich vllt. auch öffter überholen, dann wäre ich der Situation aus dem Weg gegangen, aber wer weiß welchen Situtionen man dann begegnet. Jedenfalls hatte ich da wohl einen Schutzengel…
KategorienSchwerzuverdauender Kaffee
Tagsauto, Glück, Schutzengel, Unfall






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